Hat man zu seinem Leitwesen festgestellt, dass die Mauern im Keller feucht sind und darin gelagerte Dinge durch die hohe Luftfeuchtigkeit verderben, sollte man schnell etwas gegen die im Mauerwerk aufsteigende Feuchtigkeit tun, schädigt sie doch nicht nur das Mauerwerk, begünstigt sie doch auch die Bildung von gesundheitsschädlichem Schimmel. Um die Mauern wieder zu trocknen, kann sich verschiedener Verfahren bedient werden. Das Mauertrockenlegungssystem aus dem Hause Aquapol kommt im Gegensatz zu den anderen Verfahren ohne Chemie aus, bedarf keiner externer Stromquelle und beschädigt das Mauerwerk auch nicht durch mechanische Eingriffe.
Das in Österreich ansässige Unternehmen vertreibt Aquapol-Geräte, die die Grundlage für ein ganz besonderes Mauertrockenlegungsverfahren sind, welches sehr umweltfreundlich ist und durch zwei natürliche Umweltenergiequellen versorgt wird. Dabei handelt es sich um die natürlich vorkommende geoenergetische Bodenenergie und um die Raumenergie. Diese werden in einem integrierten Empfängerteil empfangen sowie umgewandelt und dann im Sendeteil gleichmäßig abgegeben und tragen so dazu bei, dass die feuchten Mauern wieder trocken werden, indem die im Wirkraum ausgestrahlten geomagnetischen Wellen das Wasser darin hemmen kapillar in den Mauerwänden aufzusteigen und so die Mauern zu befeuchten.
Mittlerweile besitzt das Unternehmern zahlreiche Filialen in anderen europäischen Ländern und kann auf die stolze Zahl von 44.000 installierten Aquapol-Geräten zurückblicken, in zahlreichen Privathäusern, aber auch öffentlichen Gebäuden wie beispielsweise im Parlamentsgebäude von Budapest oder im Schloss Schlatt in Singen am Hohentwiel.
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Schlagwörter: Aquapol, Mauer