BDZ-Presse

Pressedienst

KfZ Pfandleihe im Pfandleihhaus Sachsen ist eine Alternative zum Kredit ohne Schufa

Written By: PR-Gateway - Feb• 08•12
KfZ Pfandleihe im Pfandleihhaus Sachsen ist eine Alternative zum Kredit ohne Schufa
pfandleihhaus

KfZ Pfandleihe im Pfandleihhaus Sachsen ist eine Alternative zum Kredit ohne Schufa, denn unter http://www.pfandleihhaus-sachsen.de gibt es keine Bonitätsprüfung und jede Anfrage ist garantiert schufafrei.

Beim Pfandkredit ist alleine das gegebene Pfand die Sicherheit für das Pfandleihhaus und es werden Ihnen keine unbequemen Fragen gestellt. Die KfZ Pfandleihe ist eine Alternative für Zwischenfinanzierung und kurzzeitige Bonitätsengpässe.

Grundsätzlich wird der Pfandvertrag juristisch festgelegt auf 3 Monate festgeschrieben. Sie können Ihren Pfandgegenstand allerdings jederzeit – auch schon nach ein paar Tagen, so wie es Ihnen möglich ist und Sie liquide sind – auslösen. Die Standgebühren werden auf diesen Tag genau berechnet. Lediglich die Zinsen und Gebühren werden pro angefangenen Monat in voller Höhe fällig.

Nach Ablauf der Frist von 3 Monaten kann ein, um weitere 3 Monate, neuer Vertrag mit neuer Wertschätzung des Pfandes zwischen den Pfandleiher und Darlehnsnehmer geschlossen werden. Hier ist die Vorraussetzung, das der bisherige Zins und die Gebühren für die bisherige Laufzeit getilgt wird.

Der Pfandkredit ist in der heutigen Zeit eine echte Alternative um Kredit ohne Schufa und Bonitätsprüfung.
Impressum

Anbieter

Pfandleihhaus-Sachsen

VB-Service UG (haftungsbeschränkt)
Fichtestr. 1
04720 Döbeln

Kontakt:

Telefon: 03431/733520
Telefax: 03431/733531
E-Mail: info@pfandleihhaus-sachsen.de
Website: www.pfandleihhaus-sachsen.de

Registergericht: Amtsgericht Chemnitz HRB
HRB-Nummer: 24850
Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE264689880
Geschäftsführer: Rico Weber

VB-Service UG (haftungsbeschränkt)
Rico Weber
Fichtestr. 1
04720 Döbeln
social@pfandleihhaus-sachsen.de
03431/733520
http://www.pfandleihhaus-sachsen.de

Press-Gateway -Social Media für IR- und Finanzprofis

Written By: Press-Gateway - Feb• 08•12

Kaum zu glauben. Eine Welt ohne Facebook, Youtube und Twitter ist heute nicht mehr vorstellbar. Soziale Netzwerke werden inzwischen auch in der Finanzkommunikation, ja sogar für Investor Relations Aufgaben aktiv und erfolgreich genutzt. Und die Bedeutung nimmt weiter zu! Social Medias können dazu beitragen, die Glaubwürdigkeit von Unternehmen und Produkten in der Finanzbranche zu stärken, wenn sie richtig eingesetzt werden. Die Herausforderung besteht darin, “up to date” zu sein und eine Nasenlänge voraus.

Was sind die Voraussetzungen für erfolgreiche Kommunikation in Finanznetzwerken? Wie beeinflusst der aktuelle Wandel in der Onlinekommunikation Anleger und Experten und ihr Entscheidungsverhalten? Die erste Social Media Convention für in Frankfurt am 26. März 2012 gibt Antworten und Orientierung. Mit namhaften Referenten und Best Practice-Beispielen. Holen Sie sich nützliche Tipps für die Umsetzung in Ihrem Unternehmen. Keynote-Speaker ist Univ.Prof. Nils Hafner, ein ausgewiesener Experte im Bereich Customer-Relationship und Commnunity Management.

Die Social Media Convention Frankfurt richtet sich an Führungskräfte und Kommunikationsverantwortliche in der Finanzbranche, IRO’s und Investor Relations Agenturen, die Informationen für Marktteilnehmer möglichst zeitnah verbreiten, ihre Reichweite erweitern, ihre Reputation steigern und nicht zuletzt auch Kosten einsparen wollen. Sie liefert Antworten auf zentrale Fragen der Finanzkommunikation 2.0 – über welche Kanäle laufen zukünftig Informationen für Aktionäre, Investoren, Analysten und Finanzmedien? Nur wer die Gegenwart versteht, kann die Zukunft gestalten. Kooperationspartner sind u.a. Dow Jones, der IR Club und die Magazine GoingPublic und PR-Journal.

Information zur Convention: pressetext.com/convention-frankfurt

Die Praxis-Workshops von pressetext: pressetext.com/workshops/smp4

Aussender: pressetext.deutschland
Ansprechpartner: Sonja Knappitsch
email: convention@pressetext.com
Tel. +43 1 81140-300

Firma: Press-Gateway
Ansprechpartner: Presseverteiler
E-Mail: info@press-gateway.com
Strasse/Nr.: Friedrichstr/50
PLZ/Ort: 10117/Berlin
Telefon: +49-30-80932893
Website: www.press-gateway.com

Press-Gateway – Deutsche Importe 2011 mit stärkster Teuerung seit 11 Jahren

Written By: Press-Gateway - Feb• 08•12

Deutsche Importe haben sich 2011 so stark verteuert wie seit der Jahrtausendwende nicht mehr. Die Jahresteuerungsrate der deutschen Exporte erreichte im vergangenen Jahr sogar ein 30-Jahreshoch. Im Dezember hat sich der Anstieg der Ein- und Ausfuhrpreise allerdings auf rund die Hälfte verlangsamt.

Die Preise im deutschen Außenhandel sind 2011 so stark gestiegen wie seit langem nicht mehr. Dem Statistischen Bundesamt (Destatis) zufolge stieg der Index der Einfuhrpreise 2011 im Jahresdurchschnitt um 8,0 Prozent. Wie das Statistikamt berichtet, war das der stärkste Anstieg gegenüber einem Vorjahr seit dem Jahr 2000 (+10,2%). Im Vorjahr hatten sich deutsche Importe im Schnitt um 7,8 Prozent auf Jahressicht verteuert. Ihren Höchststand erreichte die Jahresteuerungsrate der deutschen Einfuhrpreise im Februar mit 11,9 Prozent. Im Verlauf des Jahres schwächte sich die Teuerung der deutschen Einfuhren jedoch stetig ab. Im Dezember lag die Jahresteuerungsrate der deutschen Einfuhrpreise schließlich mit 3,9 Prozent nurmehr ein Drittel so hoch wie im Jahresdurchschnitt und zugleich so niedrig wie seit fast zwei Jahren nicht mehr (Februar: +2,6%). Gegenüber November verteuerten sich Importe im Dezember allerdings um 0,3 Prozent.

Deutsche Exporte verteuerten sich im Jahr 2011 im Durchschnitt um 3,7 Prozent und damit sogar so stark wie seit 1982 nicht mehr, als der Index der Ausfuhrpreise um 4,3 Prozent gestiegen war. Am höchsten lag die Jahresveränderungsrate im Februar und März mit jeweils 5,4 Prozent. Auch hier ließ allerdings der Preisdruck im Verlauf des Jahres deutlich nach. Im Dezember betrug die Jahresveränderungsrate der deutschen Ausfuhrpreise schließlich nurmehr 2,1 Prozent. Gegenüber November erhöhte sich der Index der deutschen Ausfuhrpreise im Dezember um 0,1 Prozent.

Preisexplosion bei Rohstoffen und Halbwaren

Verantwortlich für den starken Anstieg des Einfuhrpreisindex im Jahr 2011 war dem Statistikamt zufolge insbesondere die Preisentwicklung bei Rohstoffen wie Erdöl, Erdgas und Erzen sowie bei Halbwaren wie Mineralölerzeugnissen und Metallen. So stiegen etwa die Preise für importiertes Rohöl 2011 auf Jahressicht im Schnitt um 31,7 Prozent. Importiertes Mineralöl kostete im Durchschnitt 28,0 Prozent mehr als im Jahr 2010. Im Jahresmittel überstiegen hier die Preise dem Statistikamt zufolge sogar das Rekordniveau des Jahres 2008. Ohne die Preiserhöhungen bei Erdöl und Mineralölerzeugnissen wäre die Jahresveränderungsrate der deutschen Einfuhrpreise 2011 nur 5,1 Prozent über dem Vorjahresniveau gelegen.

Auch für Erze mussten Importeure 2011 erheblich mehr bezahlen als im Jahr zuvor. Hier verteuerten sich Importe im Schnitt auf Jahressicht um 23,3 Prozent. Die Preise für importiertes Eisenerz stiegen binnen Jahresfrist sogar um 34,6 Prozent. Importierte Nicht-Eisen-Metallerze kosteten 2011 im Jahresmittel 10,0 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Einfuhrpreisindex für Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen lag 8,8 Prozent über dem Vorjahresniveau. Nicht-Eisen-Metalle und Halbzeug verteuerten sich 2011 im Durchschnitt sogar um 12,2 Prozent.

Die Preise für Baumwolle schossen ebenfalls nach oben. Sie überstiegen das Vorjahresniveau im Jahresmittel sogar um 40,9 Prozent. Rohkaffee verteuerte sich 2011 im Jahresschnitt um 39,2 Prozent. Für Getreide mussten Importeure im vergangenen Jahr im Durchschnitt 33,7 Prozent mehr zahlen als 2010.

Firma: Press-Gateway
Ansprechpartner: Presseverteiler
E-Mail: info@press-gateway.com
Strasse/Nr.: Friedrichstr/50
PLZ/Ort: 10117/Berlin
Telefon: +49-30-80932893
Website: www.press-gateway.com

Bauhauptgewerbe mit kräftigem Auftragsplus

Written By: Press-Gateway - Feb• 08•12

Das deutsche Bauhauptgewerbe hat im November einen starken Anstieg der Auftragseingänge verzeichnet. Auch beim Umsatz legte das Bauhauptgewerbe kräftig zu.

Nach einer Auftragsdelle im Oktober hat die Baunachfrage im November wieder kräftig angezogen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bekannt, stiegen die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe preisbereinigt binnen Jahresfrist um 12,5 Prozent. Im Oktober waren die Auftragseingänge, nachdem sie zuvor drei Monate in Folge gestiegen waren, gegenüber dem Vorjahresmonat real um 6,0 Prozent zurückgegangen. Auftragsmotor war vor allem der Hochbau, der im November ein reales Auftragsplus auf Jahressicht von 19,0 Prozent verbuchen konnte. Aber auch im Tiefbau erhöhte sich die Baunachfrage im November deutlich. Hier überstiegen die Auftragseingänge das Vorjahresniveau real um 5,1 Prozent. Der Gesamtumsatz stieg im November mit einem Volumen von rund 9,8 Milliarden Euro auf Jahressicht sogar um 10,5 Prozent. Die Zahl der Erwerbstätigten im Bauhauptgewerbe lag im November bei insgesamt rund 745.000 Personen. Das waren 2,2 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Kumuliert von Januar bis November erhöhten sich die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,7 Prozent. Der Gesamtumsatz in diesem Zeitraum belief sich dem Statistikamt zufolge auf insgesamt rund 84,0 Milliarden Euro und stieg damit auf Jahressicht sogar um 11,3 Prozent. Die durchschnittliche Zahl der im Bauhauptgewerbe erwerbstätigen Personen lag in den ersten elf Monaten 2,6 Prozent über dem Vorjahresniveau.

Firma: Press-Gateway
Ansprechpartner: Presseverteiler
E-Mail: info@press-gateway.com
Strasse/Nr.: Friedrichstr/50
PLZ/Ort: 10117/Berlin
Telefon: +49-30-80932893
Website: www.press-gateway.com

Ausbildung zum Pflege- und Sozialcoach

Written By: PR-Gateway - Feb• 08•12
Beim Schnuppertag Coaching live erleben
Ausbildung zum Pflege- und Sozialcoach
Ausbildung zum Pflege- und Sozialcoach durch das Coachingbüro Sinn meets Management (Foto: C. Klant)

Am Mittwoch, den 29. Februar, findet in Münster der Schnuppertag zur Ausbildung zum Pflege- und Sozialcoach statt. Interessierte Fach- und Führungskräfte aus dem Sozial- und Gesundheitswesen haben die Gelegenheit, Inhalte, Konzeption und Ausbilder der berufsbegleitenden Weiterbildung kennen zu lernen.

“Die Ausbildung ist für alle Berufstätigen aus den pflegenden und sozialen Berufen interessant, die mit Coachingkompetenzen ihren Berufsalltag konstruktiver gestalten wollen – beispielsweise für klarere Entscheidungen, einen besseren Umgang mit Konflikten oder zur Prävention von Burnout.” sagt Ausbildungsleiter Markus Classen.

Beim Schnuppertag haben die Teilnehmenden die Gelegenheit, durch das Einbringen eines eigenen Anliegens Coaching als Methode aus der Sicht eines Coaching-Nehmers kennen zu lernen. Dadurch wird den Teilnehmenden ermöglicht, konkret zu erfahren, was Coaching ist und wie Coaching als Methode funktioniert.

Seit 2007 wird die Ausbildung zum Pflege- und Sozialcoach vom Coachingbüro Sinn meets Management jährlich angeboten und durchgführt. Knapp 40 Pflege- und Sozialcoaches haben bereits ihre Arbeit aufgenommen. Das besondere an der Ausbildung ist, dass sie spezifisch auf die Branche des Sozialwesens und der Gesundheitswirtschaft zugeschnitten ist. “So profitieren die Teilnehmer von ihren ähnlichen beruflichen Hintergründen im Austausch miteinander.” sagt Markus Classen, der selbst über 15 Jahre im Gesundheitswesen tätig war. Er ist Diplom-Kaufmann mit Schwerpunkt Psychologie und Erwachsenenbildung, Coach der Wirtschaft (IHK) sowie Senior Coach (DBVC). In der Ausbildung werden Coachingkompetenzen vermittelt, wie etwa kommunikative Techniken, der konstruktive und wertschätzende Umgang mit Konflikten, Entscheidungsfindung oder Selbstmanagementtechniken für den Umgang mit steigendem Leistungsdruck im Gesundheitswesen.

Die Ausbildung findet berufsbegleitend in acht dreitägigen Modulen statt, die über ein Jahr verteilt sind. Der Umfang der Ausbildung entspricht den Qualitätsrichtlinien des Deutschen Bundesverbands Coaching (DBVC) und schließt ab mit dem Zertifikat “Pflege- und Sozialcoach”.
Weiter Informationen finden Sie unter:
www.coaching-ausbildung-pflege.de
Das Coachingbüro Sinn meets Management ist eine Persönlichkeits- und Unternehmensberatung mit Sitz in Münster (Westf.).

Seit 2001 finden Einzelpersonen und Teams durch Fortbildungen und Coachings Unterstützung in Krisen- und Konfliktsituationen, in Fragen der Mitarbeiterführung, Kommunikation, Teamentwicklung, des Konfliktmanagements, Projektmanagements, der Burnout-Prophylaxe sowie Sinn- und Werteorientierung. Coaching ist gezielte Begleitung von Veränderungsprozessen und Unterstützung zur Selbsthilfe – diskret, professionell und wirksam.

Seit 2007 führen wir die bundesweit einmalige Ausbildung zum Pflege- und Sozialcoach durch. Hier erwerben berufstätige Fach- und Führungskräfte aus dem Sozial- und Gesundheitswesen Coachingkompetenzen für eine konstruktive Kommunikations- und Beziehungsgestaltung.

Das Motto “Sinn meets Management” steht für das Ziel, beruflich wie privat “Erfüllung mit Erfolg zu verbinden”. Dies drückt sich auch aus durch das Logo der zwei sich gegenseitig bedingenden Menschen, die in gleicher Augenhöhe partnerschaftlich und dialogisch verbunden sind. Es ist das Abbild der Zusammenarbeit zwischen unserem Team und unseren Kunden. Gleichzeitig ist es die Zielvorstellung für die Arbeitssituation im konkreten Coaching.

Coachingbüro Sinn meets Management
Ümit N. Civan
Hamburger Straße 2
48155 Münster
presse@csmm.de
0251 / 143 2007
http://csmm.de

Ifo-Index klettert auf 5-Monatshoch

Written By: Press-Gateway - Feb• 08•12

Die deutsche Wirtschaft will von Abschwung weiterhin nichts wissen. Im Gegenteil: Laut ifo-Geschäftsklimaindex blicken die deutschen Unternehmen aktuell so zuversichtlich in das nächste Halbjahr wie seit fünf Monaten nicht mehr.

Wie das Münchener Institut für Wirtschaftsforschung (ifo) berichtet, ist der ifo-Geschäftsklimaindex im Januar den dritten Monat in Folge gestiegen. Danach legte das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer, das die aktuelle Lage und die Geschäftserwartungen deutscher Unternehmen zusammenfasst, im Januar weiter um 1,0 Prozentpunkte auf 108,3 Punkte zu. Das ist der höchste Stand seit August 2010 (108,6 Punkte). Von Reuters befragten Analysten hatten lediglich mit einem leichten Anstieg auf 107,5 Punkte gerechnet.

Zwar schätzten die etwa siebentausend befragten Unternehmen ihre aktuelle Lage mit 106,3 Punkten etwas weniger gut ein als im letzten Monat (Dezember: 106,7 Punkte). Allerdings zeigen die Geschäftserwartungen der Unternehmen steil nach oben. So legte der Teilindikator zu den Geschäftsaussichten erneut um 2,3 Zähler und damit den dritten Monat in Folge auf einen aktuellen Stand von 100,9 Punkten zu. Das ist der beste Indikatorwert seit Juli letzten Jahres (104,9 Punkte). “Die deutsche Wirtschaft startet mit Elan ins neue Jahr”, kommentierte ifo-Präsident Hans-Werner Sinn die Umfrageergebnisse.

Industrie blickt wieder deutlich hoffnungsvoller in die Zukunft

Den stärksten Stimmungsaufschwung weist der ifo-Index im Verarbeitenden Gewerbe aus. Hier verbesserte sich das ifo-Geschäftsklima binnen Monatsfrist um 4,5 Zähler auf 13,4 Punkte. Das ist der höchste Indikatorwert seit August letzten Jahres (15,3 Punkte). So stuften die befragten Industriebetriebe ihre aktuelle Lage nach sechs Rückgängen in Folge erstmals wieder besser ein als im vergangenen Monat. Auch zeigen sich die Firmen deutlich zuversichtlicher im Hinblick auf die weitere Geschäftsentwicklung als bislang. “. Auch die Exporterwartungen und die Personalplanungen sind wieder etwas positiver”, so Sinn.

Im Bauhauptgewerbe stieg der ifo-Index ebenfalls. Mit einem erneuten Plus von 2,6 Zählern auf -3,7 Punkte hellte sich hier das wirtschaftliche Klima sogar zum dritten Mal in Folge auf. Zwar bewerteten die Baubetriebe ihre aktuelle Lage nicht mehr ganz so günstig wie noch im Dezember. Was die weitere Geschäftsaussichten angeht, stuften die befragten Firmen ihre Perspektiven Sinn zufolge allerdings erheblich besser als ein als bisher. Gleiches Bild zeigt sich im Dienstleistungsgewerbe, wo die Geschäftslage im Januar zwar auch nicht ganz so günstig bewertet wird wie Ende letzten Jahres, die Firmen aber ebenfalls im nächsten Halbjahr von deutlich besser laufenden Geschäften ausgehen, was sich in einem Anstieg des ifo-Indikators um 1,6 auf 22,3 Punkte niederschlug.

Deutlich eingetrübt hat sich die Stimmung dagegen im Einzelhandel, wo der ifo-Index gegenüber Dezember um 4,5 Punkte einbrach und mit aktuell -0,1 Punkten auf dem tiefsten Stand seit Juli 2010 notiert. “Die Geschäftslage ist hier nicht mehr ganz so günstig wie im Dezember. Zudem blicken die Einzelhändler skeptischer auf die Geschäftsentwicklung in der nahen Zukunft”, erklärte Sinn. Anders im Großhandel, wo der ifo-Gesamtindikator nur leicht auf 10,5 Punkte nachgab (-0,7 Punkte). Hier wird die aktuelle Lage von den Firmen weiterhin sehr positiv bewertet, wenn auch nicht ganz so gut wie im vergangenen Monat. Die Einschätzungen zur weiteren Geschäftsentwicklung fielen dagegen im Januar erneut ein wenig besser aus.

“Nachdem die Wirtschaft im Winterhalbjahr einen Gang zurückgeschaltet hat, sendet sie erste Signale, die auf ein Ende der Schwächephase hindeuten. Dies bekräftigt unsere Projektion für das Jahr 2012, die von einer leichten Belebung im ersten Halbjahr ausgeht”, kommentierte Bundeswirtschaftminister Philipp Rösler den unerwartet deutlichen Anstieg des ifo-Geschäftsklimaindex.

http://www.perspektive-mittelstand.de/Wirtschaft-zuversichtlich-Ifo-Index-klettert-auf-5-Monatshoch-/management-wissen/4507.html

Firma: Press-Gateway
Ansprechpartner: Presseverteiler
E-Mail: info@press-gateway.com
Strasse/Nr.: Friedrichstr/50
PLZ/Ort: 10117/Berlin
Telefon: +49-30-80932893
Website: www.press-gateway.com

Gloria Hobby-Handsprüher: Die Praktischen im Kleinformat

Written By: PR-Gateway - Feb• 08•12
Gloria Hobby-Handsprüher: Die Praktischen im Kleinformat
Schöne Pflanzen dank schönem und praktischem Gloria Sprühgerät

Wer seine Pflanzen liebt, der lässt sie nicht in der Ecke verstauben oder auf dem Balkon vertrocknen. Regelmäßige Pflege steht auf dem Programm. Die idealen Helfer fürs Gießen, Düngen, Befeuchten, Reinigen: Sprühgeräte aus dem Hause Gloria. Mit den neuen Feinsprühern Hobby 05, Hobby 10 und dem Drucksprüher Hobby 100 sowie dem Hobby 125 mit neuer Düse modernisiert die Gloria Haus- und Gartengeräte GmbH ihr umfassendes Sprühgerätesortiment für den Einsatz bei Zimmerpflanzen, Balkon- und Gewächshausbe-pflanzung. Die handlichen Kleinen – mit einem halben, einem und eineinviertel Liter Fassungsvermögen – stehen den Großen in punkto Ausstattung in nichts nach. Gefertigt aus hochwertigem, robustem Kunststoff verfügen sie über eine stufenlos verstellbare Düse, die ein äußerst feines Sprühbild liefert. Dass man bei kleinem Format nicht an Qualität und innovativen Ideen sparen muss, beweist der Hersteller auch beim optimierten Design der neuen Sprüher.

Dem Anwender praktische und komfortable Geräte zu bieten, steht bei Gloria ganz oben auf der Agenda. Dies wurde selbstverständlich auch bei der Entwicklung der neuen Geräte berücksichtigt. So sorgen zum Beispiel ein ergonomischer Pistolengriff und die griffige Oberflächenstruktur an Griff, Sprühkopf und Düse für eine komfortable Handhabung. Die transparente Füllstandsanzeige mit Skalierung, der vergrößerte Gerätehals zur schnelleren Befüllung und der geprägte, ebene Flaschenboden zur verbesserten Stand-sicherheit zeigen, dass Gloria beim Flaschendesign die praktische Anwendung im Blick hat.

Dank ihrer sehr feinen Zerstäubung eignen sich die Sprühgeräte Hobby 05 (0,5 Liter Füllinhalt) und Hobby 10 (1 Liter Füllinhalt) ideal für die Pflege empfindlicher Pflanzen, wie zum Beispiel Orchideen. Ein Ausstattungsplus, über das diese kleinen Geräte verfügen: Eine Präzisionspumpe, die mit nur einer Pumpbewegung zwei exakt dosierte Sprühstöße erzeugt. Die Düse lässt sich außerdem stufenlos verstellen. Die Drucksprüher Hobby 100 (1 Liter Füllinhalt) und Hobby 125 (1,25 Liter) haben ebenfalls eine hochwertige, stufenlos verstellbare Düse, die ein extrem feines Sprühbild erzeugt. Ein Druckpolster von bis zu drei bar sorgt für einen gleichmäßigen Sprühstrahl ohne manuelles Pumpen. Beim Hobby 125 bietet ein stabiler Fußring zusätzliche Standfestigkeit. Der Clou des Gerätes ist die neue, schwenkbare Düse, mit der sich bequem in alle Richtungen sprühen lässt. Eine 360-Grad-Sprühfunktion sorgt zudem dafür, dass auch schwer zugängliche Stellen der Pflanzen gut zu erreichen sind. Denn mit Hilfe eines flexiblen Steigrohrs im Inneren des Gerätes ist das Sprühen aus vielen verschiedenen Positionen möglich.

Die Feinsprüher Hobby 05 und Hobby 10 sind für 7,50 beziehungsweise 8,50 Euro in Bau- und Gartenmärkten verfügbar. Die Drucksprüher Hobby 100 und Hobby 125 gibt es zum Preis von 13 beziehungsweise 23 Euro.

Qualität, Handhabung und Design zeichnen die Produkte der Gloria Haus- und Gartengeräte GmbH aus. Das Unternehmen setzt seit mehr als 65 Jahren konsequent auf innovative Techniken und setzt diese in hochwertigen Produkten um. Das Produktportfolio reicht von Sprühgeräten für Haushalt und Garten über Hochleistungssprühgeräte für gewerbliche Anwendungen bis hin zu ausgewählten Gartenpflegeprodukten. Das 1945 in Gütersloh gegründete Unternehmen fungierte bis 2005 als Tochterunternehmen der Gloria GmbH, Wadersloh und fusionierte 2005 mit der Brill Gartengeräte GmbH. Seit dem 1. Oktober 2009 agiert der führende Hersteller von Sprühgeräten eigenständig. Das Unternehmen verfügt über entsprechend fundiertes Know-how bei der Entwicklung hochwertiger Sprühgeräte. Am Hauptsitz in Witten Herbede sind Logistik, Produktion, Entwicklung, Service und Administration angesiedelt, in der Niederlassung Neu-Ulm die Bereiche Auftragsbearbeitung, Vertrieb und Marketing.

Gloria Haus- und Gartengeräte GmbH
Markus Futterknecht
Edisonallee 3
89231 Neu-Ulm
0731-140 60-50
www.gloriagarten.de
m.futterknecht@gloria-garten.com

Pressekontakt:
Dörfer/Partner Kommunikations-Gesellschaft mbH
Annika Rolf
Arnulfstraße 33
40545 Düsseldorf
rolf@doerferpartner.de
0211-52301-14
http://www.doerferpartner.de

Lifecycle.Conf 2012 Eine Konferenz zu Application- & Product Lifecycle Management

Written By: PR-Gateway - Feb• 08•12
Lifecycle.Conf 2012 Eine Konferenz zu Application- & Product Lifecycle Management
Lifecycleconf 2012

Lifecycle.Conf 2012

Eine Konferenz zu Application- & Product Lifecycle Management

Die Lifecycle.Conf 2012 findet zum zweiten Mal vom 24.-25. April (Konferenztage) und den 26. April 2012 (Workshoptag) im NH Hotel München Dornach statt und widmet sich den Schwerpunkten Application Lifecycle Management und Product Lifecycle Management. Die deutschsprachige Konferenz widmet sich den Themen ALM und PLM sowohl aus technologischer als auch aus wirtschaftlicher Sicht. Zielsetzung ist es, den Teilnehmern den State of the Art aufzuzeigen.

Die Lifecycle.Conf 2012 (www.lifecycleconf.de) ist aus der ALMConf entstanden, wo zunehmend das Thema PLM nachgefragt wurde. Der Call for Papers für die Lifecycle.Conf 2012 läuft noch bis zum bis zum 13. Februar 2012. Begleitet wird die Konferenz von einer 2-tägigen Ausstellung von Produkt- und Dienstleistungsanbietern, die ALM bzw. PLM in ihrem Portfolio haben.

Als Keynotesprecher konnten bereits Prof. Peter Fromm von der Universität Heidelberg, Dr. Andrea Tomasini, einer von 27 Certified Scrum Coaches (CSC) weltweit sowie Matt Klassen, Strategic Solutions Manager von PTC verpflichtet werden. Derzeit in Planung befinden sich drei parallele Vortragsreihen, deren Trackthemen nach Ende des Call for Papers veröffentlicht werden.

Interessierte Unternehmen bzw. Referenten können sich auch direkt mit dem Veranstalter, der HLMC Events GmbH (www.hlmc.de) in Verbindung setzen. Hauptsponsor der Lifecycle.Conf 2012 ist das Unternehmen PTC, weitere Sponsoren- und Ausstellervereinbarungen befinden sich derzeit in Verhandlung.

Application Lifecycle Management

Kaum ein Thema hat das Software Engineering in den letzten Jahren derart beeinflusst wie Application Lifecycle Management (ALM). Sowohl im Methodenbereich als auch auf dem Toolmarkt waren hier in den letzten Jahren erhebliche Veränderungen festzustellen. Das Thema “Integration” – sowohl in Bezug auf einzelne Werkzeuge (Single Point Solutions) als auch die Integration verteilter Teams – hat dabei deutlich an Bedeutung gewonnen.

Aber auch wirtschaftliche Aspekte spielen zunehmend eine tragende Rolle – die reinen Lizenzmodelle sind längst überholt, Ansätze wie zum Beispiel SaaS, Mietmodelle, Abrechnung nach Nutzung usw. werden zunehmend interessanter.

Product Lifecycle Management

Der Konferenzschwerpunkt Product Lifecycle Management thematisiert zum Einen unterstützende Software Systeme und zum Anderen die Methoden und Prozesse im Rahmen von PLM. Die Realisierung eines bereichsübergreifenden Produktdatenaustausches wird neben Tehmenstellungen wie der Unterstützung des Lifecycle – von der Konzeption bis zur Aussonderung – durch Werkzeuge erläutert. Weiterhin wird darauf eingegangen welche Betriebskosten durch PLM entstehen und welche Aufwände zur Investition in das Prozessdesign notwendig sind.

Weitere Informationen, sowie eine Anmeldemöglichkeit oder die Anforderung des Call for Papers für einen Vortrag finden Sie auf der Webseite www.lifecycleconf.de

Interessierte Journalisten können sich kostenfrei zur Konferenz akkreditieren. Bildmaterial (reprofähig) kann unter der unten angegebenen Adresse angefordert werden.
10 Jahre Erfahrung in der IT

Die HLMC Events GmbH hat sich auf die Organisation von Veranstaltungen im IT-Umfeld spezialisiert. Der Schwerpunkt von HLMC liegt dabei sowohl auf der fachlich/inhaltlichen als auch der organisatorischen Abwicklung von Konferenzen, iX-Days und Workshops. Jährlich besuchen über tausend Teilnehmer aus der IT Branche die Veranstaltungen von HLMC.

HLMC thematisiert die aktuellen Trends im IT Umfeld und stellt somit den Erfolg der jeweiligen Veranstaltung sicher. Das Dienstleistungsangebot von HLMC umfasst die Suche und Auswahl von Keynotes, Anwender- und Methodenvorträgen, die Akquisition von Sponsoren und Ausstellern sowie die gesamte organisatorische und administrative Abwicklung der Veranstaltungen. Bei der Teilnehmerakquisition setzt die HLMC auf einen gesunden Marketingmix zwischen Online- und Printbewerbung und zeichnet sich durch immer neue innovative Ideen aus.

HLMC Event GmbH
Gerhard Versteegen
Linienstrasse 131
82041 Oberhaching
g.versteegen@hlmc.de
+49 89 420 176 38
http://www.almconf.de

Rekordteuerung in der deutschen Industrie

Written By: Press-Gateway - Feb• 08•12

Industrielle Güter haben sich in Deutschland 2011 so stark verteuert wie noch nie im wiedervereinigten Deutschland. Im Verlauf des Jahres hat sich der Preisauftrieb in der Industrie jedoch verlangsamt. Im Dezember sank die Jahresteuerungsrate sogar wieder auf den tiefsten Stand seit 15 Monaten.
Die Preise für Industriezeugnisse sind im vergangenen Jahr auf Produzentenebene so stark gestiegen wie seit rund 30 Jahren nicht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) berichte, stieg der sogenannte Index der Erzeugerpreise im Jahresmittel 2011 um 5,7 Prozent. Eine höhere Jahresteuerungsrate hat es in Deutschland letztmalig 1982 gegeben, als die Erzeugerpreise binnen Jahresfrist um 6,0 Prozent gestiegen waren. 2010 hatte die Jahresveränderungsrate lediglich 1,6 Prozent betragen, 2009 war der Index der Erzeugerpreise binnen Jahresfrist sogar um 4,2 Prozent zurückgegangen.

Maßgeblich verantwortlich für den Rekordanstieg der Erzeugerpreise waren insbesondere die starken Preiserhöhungen bei Energieprodukten, die sich 2011 auf Jahressicht um 10,6 Prozent verteuerten. Die Preise für Mineralölerzeugnisse erhöhten sich auf Jahressicht sogar um 16,6 Prozent, die für Erdgas binnen Jahresfrist um 14,9 Prozent. Für Ortsgasversorgungsunternehmen verteuerte sich Erdgas sogar um 18,3 Prozent, für Verbraucher um 4,5 Prozent. Elektronischer Strom kostete 2011 im Durchschnitt 6,4 Prozent mehr als im Vorjahr, wobei die Strompreise für private Haushalte um 7,0 Prozent zulegten, während Weiterverteiler lediglich 2,9 Prozent mehr zahlen mussten als 2010. Ohne die Preisanstiege bei Energie wäre der Index der Erzeugerpreise 2011 nur 3,5 Prozent über dem Vorjahresniveau gelegen.

Die Preise für Vorleistungsgüter – Güter, die im Produktionsprozess verbraucht, verarbeitet oder umgewandelt werden- stiegen binnen Jahresfrist um 5,3 Prozent. Hier waren es vor allem die Metalle, die den Index in die Höhe trieben. Sie verteuerten sich auf Produzentenebene 2011 im Jahresmittel um 9,2 Prozent.
Rückgang der Erzeugerpreise im Dezember

Nach einem starken Anstieg der Erzeugerpreise im ersten Quartal 2011 hat sich der Preisauftrieb auf Jahressicht ab Mai letzten Jahres kontinuierlich abgeschwächt. Im Dezember sank die Jahresveränderungsrate sogar auf einen Jahrestiefstand. So ging der Index der Erzeugerpreise im Dezember gegenüber November um 0,4 Prozent zurück. Gleichzeitig verringerte sich die Jahresveränderungsrate auf 4,0 Prozent und damit den tiefsten Stand seit September 2010 (+3,9%). Volkswirte hatten eigentlich einen Anstieg der Erzeugerpreise um 0,1 Prozent und einer Jahresveränderungsrate von 4,6 Prozent erwartet. Im November waren die Erzeugerpreise noch im Schnitt um 5,2 Prozent, im Oktober um 5,3 Prozent und im September um 5,5 Prozent über dem Stand des Vorjahresmonats gelegen.

Dämpfend auf den Anstieg der Erzeugerpreise im Dezember wirkte unter anderem die Preisentwicklung bei Energie, die sich über alle Energiesegmente hinweg gegenüber November um 1,1 Prozent verbilligte. Im Vergleich zum Vorjahresmonat verteuerten sich Energieprodukte um 8,3 Prozent, womit auch hier ein Rückgang zu verzeichnen war. Im November war der Energiepreisindex noch 11,2 Prozent über dem Vorjahresniveau gelegen.

Auch Vorleistungsgüter waren günstiger als im November. Sie verbilligten sich Dezember binnen Monatsfrist im Schnitt um 0,3 Prozent und kosteten 2,0 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Vor allem bei Metallen zeigte die Preisentwicklung erneut nach unten. Sie verbilligten sich auf Monatssicht um 0,9 Prozent und im Vergleich zum Vorjahresmonat sogar um 1,8 Prozent. Die Preise für chemische Grundstoffe lagen 6,0 Prozent über dem Vorjahresstand, sanken allerdings ebenfalls gegenüber November (-0,3%)

Die Preise für Verbrauchsgüter blieben binnen Monatsfrist konstant und lagen im Dezember 3,4 Prozent über dem Vorjahresniveau. Nahrungsmittel kosteten 4,5 Prozent mehr als im Vorjahresmonat (+0,1 Prozent auf Monatssicht). Im November hatte die Jahresveränderungsrate bei Nahrungsmitteln noch 5,5 Prozent betragen. Die höchsten Preisanstiege gab es hier bei Zucker und Kaffee mit einer Jahresteuerung um 28,2 bzw. 15,8 Prozent. Die Preise für Gebrauchsgüter lagen im Dezember 1,9 Prozent über dem Vorjahresniveau, Investitionsgüter kosteten 1,3 Prozent mehr als Jahr zuvor.

Die Preise für Verbrauchsgüter stiegen binnen Jahresfrist im Schnitt um 3,8 Prozent, die Preise für Nahrungsmittel sogar um 6,0 Prozent. Gebrauchsgüter kosteten 2011 im Durchschnitt 1,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Preise für Investitionsgüter lagen im Schnitt 1,2 Prozent über dem Vorjahresniveau.

www.perspektive-mittelstand.de/Erzeugerpreise-2011-Rekordteuerung-in-der-deutschen-Industrie/management-wissen/4502.html.

Firma: Press-Gateway
Ansprechpartner: Presseverteiler
E-Mail: info@press-gateway.com
Strasse/Nr.: Friedrichstr/50
PLZ/Ort: 10117/Berlin
Telefon: +49-30-80932893
Website: www.press-gateway.com

Oranier Heiztechnik: Kaminöfen in heller Sandstein-Optik – Unikate mit eigenem Charakter

Written By: PR-Gateway - Feb• 08•12
Oranier Heiztechnik: Kaminöfen in heller Sandstein-Optik - Unikate mit eigenem Charakter
Top-Modelle verfügen über Verbrennungsluft-Automatik ? Optimale Luftzufuhr für Holz und Braunkohlenbriketts ? Programm-Wahl erfolgt per Knopfdruck

Gladenbach. – Kaminöfen mit heller Sandstein-Verkleidung sind neuerdings in deutschen Wohnzimmern besonders gerne gesehen – ebenso wie das flackernde Kaminfeuer hinter dem großen Sichtfenster. Und wer das Modell “Thalia” von Oranier erkoren hat, kann sich dabei sogar ganz entspannt zurücklehnen – dank einer Verbrennungsluft-Automatik für die optimale Luftzufuhr, abgestimmt auf Holz und Braunkohlenbriketts.

Doch nun der Reihe nach: In der griechischen Mythologie ist Thalia eine der neun Musen und war speziell für Unterhaltung zuständig. Insofern passt der Name perfekt zum Kaminofen-Modell aus dem hessischen Gladenbach. Denn auch hier wird gute Unterhaltung großgeschrieben – beim Beobachten des immer wieder faszinierenden und inspirierenden Flammenspiels.

Holz und Braunkohlenbriketts benötigen jedoch für eine optimale Verbrennung jeweils unterschiedliche Anteile von Primär- und Sekundärluft. Vor dem Start wird daher am Automatik-Regler die Brennstoffwahl vorgenommen. Die optimalen Verbrennungsluftmengen werden dann automatisch angepasst. Lästiges Warten und manuelles Nachregeln vor und nach dem Anheizen entfallen dadurch.

Abhängig von der Abgastemperatur und dem verwendeten Brennstoff hält dabei die Verbrennungsluft-Automatik – über einen Verbrennungsluftregler im Luftstrom – die gewünschte Heizleistung auch über längere Zeit nahezu konstant.

Beliebter Kontrast – heller Sandstein und schwarzer Stahl

Die inneren Werte des Kaminofens – nicht zu vergessen auch die hoch stabile und besonders glatte Keramik-Ausmauerung des Feuerraums – haben es also in sich. Doch vor allem äußerlich kann sich diese innovative Feuerstätte sehen lassen. Die warmen Farbtöne des Sandsteins bilden einen anregenden Kontrast zum schwarzen Korpus aus Stahl. Und weil jeder Sandstein aufgrund der natürlichen Maserung ein Unikat darstellt, erhält auch jeder einzelne Ofen seinen ganz eigenen Charakter.

Weitere Informationen im Internet unter www.oranier.com.

Die Oranier-Gruppe besteht aus zwei eigenständigen Gesellschaften – der Oranier Heiztechnik GmbH und der Oranier Küchentechnik GmbH – und fertigt Heiz- und Haushaltsgeräte. Hierzu zählen Kaminöfen und Gasheizgeräte ebenso wie Herde und Backöfen, Kühl- und Gefriergeräte, Dunstabzugshauben, Mikrowellen und Geschirrspüler.

Die Anfänge des Unternehmens reichen bis in das Jahr 1607 zurück. Ab 1915 wurden von der damaligen Frank AG in Dillenburg Heiz- und Kochgeräte unter dem Markennamen Oranier vertrieben. 1994 kam es zur Neugründung der Oranier Heiz- und Kochtechnik GmbH durch Nikolaus Fleischhacker als geschäftsführenden Gesellschafter.

Heute vertreibt Oranier sein breit gefächertes Produktprogramm bundesweit über ein flächendeckendes Fachhändlernetz und verkauft seine Geräte auch ins benachbarte Ausland. Zudem unterhält das Unternehmen eine eigene Vertriebsniederlassung in Österreich. Das Unternehmen hat seinen Sitz im hessischen Gladenbach und ist Mitglied des HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.

Oranier Heiztechnik GmbH
Nikolaus Fleischhacker
Weidenhäuser Str. 1-7
35075 Gladenbach
oranier@dr-schulz-bc.de
+49 (0)6462-923-0
http://www.oranier.com